Qniculus 3.25

Es wurde ein Fehler behoben, der bei Tiereintragungen zu einer falschen Warnung führen konnte, dass die laufende Nummer des Tätos bereits vergeben sei. Vorkommen konnte dies beispielsweise, wenn ein Tiertäto X.X.17 bereits vorhanden war, und ein Tier gleicher Rasse und gleichen Jahrgangs mit dem Täto X.X.7 neu angelegt werden sollte.

Als Jahrgang eines Tieres wird bei der Neueintragung jetzt nie mehr ein in der Zukunft liegendes Jahr vorgeschlagen, was unter bestimmten Bedingungen geschehen konnte.

Installationsprogramm verbessert

Das Installationsprogramm für die Windows-Version wurde aktualisiert, sodass die Installation unter Windows Vista und Windows 7 reibungsloser funktioniert. Evtl. Warnhinweise bezüglich des Erfolgs der Installation können daher ignoriert werden.

Qniculus 3.24

In dieser Version wurde nur die Demolaufzeit verlängert.

Qniculus 3.23

Selbsterdachte Vereinstätos, die nicht den ZDRK-Bestimmungen entsprechen, sondern Kommata oder Punkte enthalten, konnten beim Abspeichern die Kaninchendatei beschädigen. Die neue Qniculusversion ersetzt nun bei der Vereinstätoeingabe diese Zeichen durch einen Bindestrich.

Qniculus 3.22

Die neueste Qniculus-Version weist einige interne Optimierungen auf.

Qniculus 3.21

Neue Jungtiereinträge erhalten automatisch das zugehörige Wurfdatum als Geburtstag zugewiesen.

Das RHD-Impfungsfeld wird nicht mehr automatisch mit einer Vorgabe gefüllt, weil dies als störend empfunden wurde.

Hervorgehobene Zeilen im Notizenfeld werden nicht nur fett, sondern auch kursiv dargestellt, um stärker aufzufallen. Wie bisher erscheinen nur die hervorgehobenen Zeilen auch im Browser und sind damit öffentlich. Der Menübefehl zum Hervorheben wurde umbenannt in „Notizzeile hervorheben“ und dient zum Aktivieren oder Aufheben der Hervorhebung.

Zwei Hilfestellungen zu Funktionen, die sich nicht geändert haben:

Fährt man mit dem Mauszeiger über das Gewichtsfeld, wird nur dann eine Gewichtswarnung oder Tendenz in der Statuszeile angezeigt, wenn sich das Gewicht geändert hat oder nicht dem Normalgewicht entspricht.

Die Suchfunktion bezieht sich immer auf die Gruppe, welche man gerade anzeigen lässt. Man sollte also vorher die Gruppe „Bestand“ oder „Alle“ auswählen, bevor man etwas sucht.

Demolaufzeit erweitert

Die Demoversion wurde aktualisiert, damit sie bis zum 6. Mai funktioniert. Die lizenzierten Versionen sind davon nicht betroffen.

Demolaufzeit erneut verlängert

Die Demoversion wurde aktualisiert, damit sie bis Februar 2009 funktioniert. Die lizenzierten Versionen sind davon nicht betroffen.

Demolaufzeit verlängert

Die Demoversion wurde aktualisiert, damit sie wieder bis Mitte November funktioniert. Die lizenzierten Versionen sind davon nicht betroffen.

Vorschau

Zur Zeit verwendet Qniculus in innovativer Weise den Webbrowser für Ausdrucke, Formulare und Listen. Die nächste Version wird zusätzlich eine eigene Browser-Ansicht eingebaut haben, falls man den Internet Explorer, Firefox oder Safari nicht dafür nutzen möchte.

Eine Qniculus-Variante für Linux ist ebenso in Planung.

Wer Vorschläge und Ideen für die nächste Qniculus-Version hat, kann sie im Forum nennen.

Qniculus 3.20

Es wurde ein Fehler behoben, der bei November- und Dezembertieren, die eine "0" als Monatstäto haben, die korrekte Eingabe des Geburtsdatums verhinderte.

Die Geschwindigkeit des Programmes wurde erhöht und die Lauffähigkeit unter Windows Vista sichergestellt.

Qniculus 3.19

Die neueste Qniculus-Version funktioniert nun auch unter Mac OS X 10.5 Leopard, wobei der metallene Fensterhintergrund gegen ein dunkles Grau ausgetauscht wird. Wer noch Mac OS X 10.2 bis 10.4 nutzt, benötigt die neueste Qniculus-Version nicht.

In der Windows-Version wurde nur die Hintergrundfarbe der Deckdatenfelder optimiert, ein Update ist auch hier nicht zwingend.

Rasse-Info wieder abrufbar

Der Abruf der Rasseinfo aus Qniculus heraus funktioniert wieder. Dazu muss keine neue Version heruntergeladen werden.

Download wieder möglich

Das Programm war aufgrund technischer Probleme einige Tage nicht herunterladbar, steht aber jetzt wieder zur Verfügung.

Demolaufzeit verlängert

Die Demoversion wurde dergestalt aktualisiert, dass sie nun ohne Lizenzdatei bis zum 29. Dezember funktioniert. Mit Lizenzdatei, also als registrierte Vollversion, funktioniert sie unbegrenzt.

Qniculus 3.18

Die ab Oktober 2007 geltenden Höchstgewichte für Deutsche Riesen (11,5 kg), Riesenschecken (10 kg) und Deutsche Widder (9 kg) sind in die neueste Qniculus-Version integriert.

Für bereits eingetragene Tiere wird eine eventuelle Gewichtswarnung jedoch erst angezeigt, wenn das Gewicht einmal neu eingetragen wurde.

Demoversion aktualisiert

Die Demoversion wurde dergestalt aktualisiert, dass sie nun ohne Lizenzdatei bis zum 7. Juli funktioniert. Mit Lizenzdatei, also als registrierte Vollversion, funktioniert sie unbegrenzt.

Qniculus 3.17

Die Inzuchtwarnung wurde neu implementiert. Bisher wurde bei eng verwandten Deckpartnern die Warnung dauerhaft eingeblendet, solange das entsprechende Deckdatum angezeigt wurde. Jetzt erfolgt die Einblendung nur noch dann, wenn man mit dem Mauszeiger über das Deckrammler-Feld fährt.

Dies hat den Vorteil, dass die Inzuchtwarnung erst "auf Anfrage" berechnet wird und nicht schon im Voraus bei jedem Wechsel des angezeigten Kaninchens oder Deckdatums. Auf diese Weise konnte die Programmgeschwindigkeit erhöht werden.

Zugleich wurde eine seltene Fehlanzeige der Inzuchtwarnung behoben.

Qniculus 3.16

Im Abstammungsnachweis wurde bisher anstelle des Züchters der Mutterhäsin fälschlicherweise der Name des Züchters des Vatertieres eingetragen. Dieser Fehler ist nun behoben.

Qniculus 3.15

Der Hilfetext, der erscheint, wenn man auf das Wort "Filter" klickt, wurde neu formuliert und ist nun auch über einen Menüpunkt im Hilfemenü zugänglich.

Die Funktionsweise des Monatsfilters soll dadurch für erstmalige Programmbenutzer noch leichter verständlich werden: Die Zahlen 1 bis 9 stehen für die Monatstätos 1 bis 9, also für die Monate Januar bis September. Da die Monatsangabe im Filter einstellig erfolgt, bleibt für die Monate des vierten Jahresquartals, also von Oktober bis Dezember, nur noch die Null über. Und in der Tat werden bei Eingabe einer 0 alle Tiere angezeigt, die im Oktober, November oder Dezember geboren wurden, also entweder eine 10 als Monatstäto haben (Oktober) oder eine 11 (November) oder eine 12 (Dezember) oder eine 0 (November bis Dezember nach neuer Tätowierweise).

Qniculus 3.14

Diese Version behebt nur einen kleinen kosmetischen Fehler: Wenn man einen eigenen Rassenamen vergeben hatte, der nicht in der Vorauswahl-Rasseliste von Qniculus vorkam (z.B. eine Neuzüchtung oder ausländische Rasse), dann konnte es geschehen, dass der Dateiname beim Abspeichern eines Einzeltieres mit einem Bindestrich begann oder dass die Dateien für den Abstammungsnachweis und die Zuchtmeldung einen doppelten Bindestrich im Namen hatten.

Wer dieses Problem nicht hatte, muss nicht unbedingt auf die neue Version updaten.

Qniculus 3.13

Die Inzuchtwarnung wurde korrigiert. Bisher wurde fälschlich eine Inzuchtwarnung ausgegeben, wenn beim Deckrammler und bei der Häsin keine Mutter angegeben war oder wenn bei beiden kein Vater angegeben war.

Die seit Version 3.10 gemeldeten Fehler sind somit allesamt korrigiert.

Qniculus 3.12

Nach Neueintragung eines Deckrammlers oder Jungtieres wird das zugehörige Deckdatum automatisch wieder ausgewählt, sodass man die gerade erfolgten Einträge unmittelbar sieht. Dies verhindert ein versehentliches Löschen des falschen Eintrages. Außerdem wurden intern kleinere Details verbessert.

Qniculus 3.11

Ein seltener, aber lästiger Fehler wurde behoben: Wenn man bereits einen Wurf eingetragen hatte und anschließend einen neuen Wurf hinzufügte, der zeitlich vor dem ersten Wurf lag, und wenn man bei diesem Jungtiere hinzufügte, die noch nicht in der Kaninchendatei vorhanden waren, dann wurden die Jungtiere des früheren Wurfes durch die Jungtiere des neuesten Wurfes ersetzt.

Auch wenn das Auftreten des Fehlers unwahrscheinlich war, empfiehlt sich unbedingt ein Update auf die neue Version.

Qniculus 3.10

Diese Version rundet die seit Version 3.07 in schneller Folge hinzugekommenen Verbesserungen ab und optimiert folgende Details:

Nach dem Hinzufügen eines neuen Vereinstätos wird dieses automatisch ausgewählt. Gleiches gilt für neu angelegte Gruppen und Rassen.

Befindet man sich beim Wechsel von einem Kaninchen zum nächsten mit dem Mauszeiger im Notizen- oder Bewertungsfeld, so wird der Statuszeilentext nun korrekt aktualisiert.

Ein Tippfehler in der Fußzeile des Abstammungsnachweises wurde korrigiert.

Qniculus 3.09

Der neue komfortable Täto-Eingabedialog steht nun auch in der Windows-Variante von Qniculus zur Verfügung. Der Eingabedialog passt die Jahresangabe fortlaufend dem Täto an, damit keine manuelle Korrektur nötig wird. Mit Tabulator, Punkt oder Komma gelangt man zum nächsten Eingabefeld, sodass die gesamte Tätoeintragung mit dem Ziffernblock erfolgen kann. Für den Monat 10 ist als Abkürzung ein Plus, Minus oder Sternchen nutzbar.

Die Macintosh-Variante hat sich gegenüber der Version 3.08 kaum geändert, ein Update ist daher nicht nötig, falls man jene Version verwendet.

Qniculus 3.08

Die Tätovorgabe im entsprechenden Eingabedialog richtet sich nun auch nach den neuen Kennzeichnungsrichtlinien.

Qniculus 3.07

Die neuen Kennzeichnungsrichtlinien, nach denen November- und Dezembertiere statt einer 11 oder 12 eine 0 als erste Tätoziffer erhalten, werden von Qniculus berücksichtigt. Die Errechnung des Geburtsdatums wurde entsprechend angepasst. Alte Kennzeichnungen können aber weiterhin eingegeben werden.

Der Filter unterhalb der Tiertäto-Liste erlaubt aus Effizienzgründen nur eine einstellige Monatsangabe. Bei einer 0 zeigt er alle Tiere, die als Monatstäto eine 10 oder 0 haben. Zu letzteren gehören nun auch die, welche eine 11 oder 12 tragen.

Der Menüpunkt "Rasse-Info" im Hilfe-Menü lädt im Browser eine Seite mit Rasse-Informationen über die gerade ausgewählte oder angezeigte Kaninchenrasse. Hierzu muss eine Internetverbindung bestehen, weil die Rasse-Info stets aktuell von Kaninchenzucht.De heruntergeladen wird.

Beim Anzeigen von Formularen oder Kaninchendaten im Browser wird jetzt der Dateiname als Fenstertitel benutzt, was das Abspeichern aus dem Browser heraus vereinfacht.

Beim Abspeichern eines Einzeltieres besteht der Dateiname nicht mehr allein aus dem Täto, sondern hat die Rasseabkürzung vorangestellt.

Die Vereinsvorgabe wird nun in der Kaninchendatei mitgespeichert.

In der Macintosh-Variante von Qniculus wurde die Eingabe der Tätonummer stark vereinfacht. Der komfortable Eingabedialog passt die Jahresangabe fortlaufend dem Täto an, damit keine manuelle Korrektur nötig wird. Mit Tabulator, Punkt oder Komma gelangt man zum nächsten Eingabefeld, sodass die gesamte Tätoeintragung mit dem Ziffernblock erfolgen kann. Für den Monat 10 ist als Abkürzung ein Plus, Minus oder Sternchen nutzbar. In der Windows-Variante steht der neue Eingabedialog noch nicht zur Verfügung.

Qniculus 3.06

Ein Fehler bei der Gewichtsbewertung wurde beseitigt, der Zwergrassen betraf, deren Farbbezeichnung einer anderen Rassebezeichnung ähnelt, z.B. Zwergwidder thüringer(farbig) und Farbenzwerg perlfeh(farbig). Nach dem Update sollte man in alle Gewichtsfelder, in denen das Problem auftrat, das bisherige Gewicht noch einmal eingeben. Die Gewichtsbewertung erfolgt dann korrekt.

Nach dem Abspeichern wechselte in seltenen Fällen das angezeigte Kaninchen, was jetzt nicht mehr der Fall ist.

Die Demo-Kaninchendatei, die Qniculus beim ersten Programmstart erzeugt, wurde um einige Tiere verkleinert, aber zugleich etwas realitätsnäher gestaltet und um zusätzliche Angaben erweitert, die vor allem das Ausprobieren des Abstammungsnachweises erleichtern.

Das Installationsprogramm für Windows wurde textlich leicht überarbeitet.

Qniculus für Windows fertig

Pünktlich zum November ist die Windows-Variante von Qniculus fertig.

Qniculus kann ab heute nicht nur als Download, sondern auch auf CD bestellt werden, mit gedruckter Anleitung in attraktiver Verpackung. Auf der CD befinden sich Qniculus für Windows und Qniculus für Macintosh sowie eine Lizenzdatei, die für beide Varianten gilt. Sie zahlen also nur einmal und können Qniculus auf dem Computersystem Ihrer Wahl nutzen.

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Qniculus als Vollversion auf CD eignet sich auch hervorragend als Geschenk. Geben Sie hierzu im Bestellformular als "Lizenznehmer" einfach den Namen des zu Beschenkenden ein. Die Lizenzdatei wird von uns dann auf dessen Namen personalisiert.

Programmsymbol für Windows

Auch die Windows-Variante von Qniculus hat nun ein Kaninchen als Programmsymbol. Die Versionsnummer wurde dafür nicht erhöht.

Qniculus 3.05

Die Anleitung wurde gestrafft und in vielen Details verbessert.

Die Beispiel-Kaninchendatei, die Qniculus beim ersten Start automatisch anlegt, ist nun korrekt sortiert.

Beim Versuch, ein Deckdatum beim Rammler zu löschen, erscheint nun ein Hinweis, dass dies nur bei der Häsin möglich ist.

In der Windows-Variante wurden alle Hinweise auf den Betaversionsstatus entfernt, da das Programm als fertig betrachtet werden kann, wenn nicht noch im letzten Augenblick gravierende Fehler festgestellt werden.

Auf PCs mit Windows 95 konnte Qniculus bisher nicht ausreichend getestet werden, weshalb die Systemanforderungen sicherheitshalber auf "Windows 98 bis XP" erhöht wurden. Berichte über die Stabilität des Programmes unter Windows 95 sind willkommen.

Die Vollversion der Windows-Variante wird im Gegensatz zur Vollversion der Macintosh-Variante bei jedem Start einen wegklickbaren Infodialog anzeigen. In der Demoversion erscheint der Infodialog in beiden Varianten.

Qniculus 3.04

Die Bildschirmfotos der Homepage und der im Programm integrierten Anleitung wurden aktualisiert und ein Fehler behoben: Nach Nutzung des Befehls "Zurück" aus dem Navigation-Menü wird das Tier, zu dem man zurückgeblättert hat, wieder korrekt im Navigator ausgewählt.

Der Softwarelizenzvertrag für Qnciulus wurde online gestellt und sollte vor dem Download der Demo oder dem Kauf der Vollversion gelesen werden.

Die Premiumversion wurde umbenannt in "Vollversion auf CD", während die Zusendung einer Lizenzdatei nun als "Vollversion per E-Mail" firmiert.

Die gedruckte Anleitung und die CD-Verpackung für Qniculus sind fertig.

Qniculus 3.03

Bei Eingabe einer Tätonummer wird überprüft, ob deren letzte Zahl, also die laufende Nummer, bereits für ein anderes Kaninchen der gleichen Rasse und des gleichen Jahrganges vergeben wurde. Ist dies der Fall, erscheint eine Fehlermeldung.

Ein Fehler wurde behoben, der verhinderte, dass direkt nach dem Anlegen eines neuen Kaninchens dessen Elterntiere festgelegt werden können.

Qniculus 3.02

Die Tätonummerneingabe wurde erleichtert: Gibt man ein Komma statt eines Punktes ein, wird dieses automatisch umgewandelt, sodass man auch das Dezimalkomma im Ziffernblock für die Eingabe nutzen kann. Außerdem kann auf die Klammern um die Jahreszahl herum verzichtet werden, diese ergänzt das Programm selbst.

Die Löschentaste (Forward Delete) löscht in Dialogfeldern nicht mehr die gesamte Eingabe, sondern nur noch den nachfolgenden Buchstaben.

Qniculus 3.01

Die Version 3.01 optimiert die Hilfstexte-Anzeige in der Statuszeile, ersetzt die verbliebenen gelben Tooltips durch Statuszeilenhinweise und erhöht die Geschwindigkeit beim Wechsel der Statustexte. Zugleich wurde die Anzeige der Inzuchtwarnung verbessert.

Qniculus 3.0 für Macintosh fertig

Nach 6 Monaten Entwicklungszeit, 21 Betaversionen und 6 Vorabversionen ist es endlich soweit: Qniculus 3.0 für Macintosh ist fertig und kann als Vollversion erworben werden!

Qniculus gibt es für Windows und für Apple Macintosh. Die fertige Mac-Variante trägt die Versionsnummer 3.0 (ohne Zusatz). Die Windows-Variante wird erst im November vollendet und trägt bis dahin den Zusatz "Beta".

Falls Sie noch eine frühere Mac-Version verwenden, laden Sie jetzt die fertige Version 3.0 herunter.

Auch künftig wird die Mac-Variante weiterentwickelt. Nutzen Sie regelmäßig den Menüpunkt "Neue Version verfügbar?", um auf dem Laufenden zu bleiben.

Qniculus: Das einzige Kaninchenzuchtprogramm für OS X.

Wenn Ihnen die Demoversion von Qniculus gefällt, kaufen Sie bitte die Vollversion. Sie kostet nur 20 Euro und refinanziert unsere Entwicklungskosten.

Wollen Sie Qniculus zu Weihnachten verschenken? Dann wählen Sie unsere Premiumversion auf CD, die schon bald erhältlich sein wird.

Deinstallationsroutine für Windows

Das Installationsprogramm für Windows verfügt nun auch über eine Funktion zum Entfernen des Programmes aus dem Startmenü und dem Programmordner.

Außerdem gab es wichtige kosmetische Verbesserungen an der Windows-Variante von Qniculus, darunter ein Wechsel der Schriftart, Optimierungen der Rasseauswahl und Korrekturen im Suchdialog.

Installationsprogramm für Windows

Qniculus kann unter Windows und OS X ohne Installation gestartet und benutzt werden. Bei Bedarf kann man es in den Programme-Ordner verschieben und ins Startmenü oder Dock ziehen. Es benötigt aber keine Systemdateien, DLLs oder Registry-Einträge, sondern besteht nur aus einer einzigen Programmdatei.

Dennoch erwartet man als Windows-Nutzer ein Installationsprogramm, das einem die Arbeit abnimmt, Qniculus in den Programme-Ordner und ins Startmenü zu bewegen.

Die Version 3.0 rc6 von Qniculus besitzt daher ein solches namens "Qniculus Installieren.exe"

Die Mac-Variante bleibt davon selbstverständlich unberührt.

Vorabversion 3.0 rc5

Die Anleitung wurde komplettiert, das Vorwort um eine Funktionsliste ergänzt und die Bildschirmfotos aktualisiert.

Zum Löschen eines Eintrags kann nun entweder die Entfernentaste (Delete) oder die Rückschritttaste (Backspace) genutzt werden. In der Anleitung ist nur noch von der "Löschtaste" die Rede.

Vorabversion 3.0 rc4

Es wurden mehrere Fehler in der Suchfunktion beseitigt, die u.a. die Suche nach Geburtsdatum, Übergewicht oder Impfschutz betrafen.

Vorabversion 3.0 rc3

Die Anleitung wird nun nicht mehr aus dem Internet geladen, sondern vom Programm selbst erzeugt:

Wählt man "Anleitung" im Hilfe-Menü aus, so legt Qniculus eine Datei "anleitung.pdf" im temporären Verzeichnis "temp" im Verzeichnis "Qniculus-Dokumente" an und öffnet diese Datei im Adobe Acrobat Reader oder in der Mac OS X Vorschau. Beim Beenden von Qniculus wird das temporäre Verzeichnis automatisch gelöscht.

Auf diese Weise bringt jede Qniculus-Version stets eine aktuelle Anleitung mit. Nur falls die Anleitungsdatei nicht erzeugt werden konnte, wird die Anleitung auf der Qniculus-Homepage aufgerufen.

Vorabversion 3.0 rc2

Die zweite fast fertige Vorabversion von Qniculus vermag nun beim ersten Starten selbständig eine Beispieldatei zu erzeugen, sodass diese nicht mehr gesondert dem heruntergeladenen Programm beiliegt und nicht mehr manuell ins richtige Verzeichnis geschoben werden muss.

Das Diskussionsforum ist jetzt wieder korrekt über das Hilfemenü in Qniculus erreichbar. Die Kurzanleitung beim ersten Starten des Programmes wurde erweitert.

Als nicht lizensierte Demoversion funktioniert Qniculus nur 3 Monate ab Veröffentlichungszeitpunkt. Anschließend kann eine neue Demo heruntergeladen werden. Außerdem kann die Demoversion nur 100 Kaninchen verwalten. Um diese Beschränkung aufzuheben, kann die Vollversion erworben werden.

Qniculus für Macintosh wird am 20. Oktober endgültig fertiggestellt und käuflich zu erwerben sein. Qniculus für Windows ist ab Mitte November als Vollversion erhältlich.

Die Homepage wurde an den bevorstehenden Verkaufsstart angepasst.

Erste Windows-Variante von Qniculus 3.0 rc1

Nach 21 Betaversionen ist die Mac-Variante weit genug gediehen, um einen "Release Candidate" herauszugeben, also eine Vorabversion, die schon weitgehend dem fertigen Produkt entspricht, falls nicht noch weitere Fehler gemeldet werden.

Diese fortgeschrittene Version gibt es erstmals auch in einer Windows-Variante, welche zwar die gleiche Versionsnummer trägt, aber möglicherweise noch einige Windows-spezifische Fehler aufweist.

Die abschließende Testphase der Windowsvariante wird länger dauern, da es sehr viele verschiedene Windows-Konfigurationen und PCs gibt, während die Mac-Plattform deutlich übersichtlicher ist. Die Windows-Variante wird daher später auf den Markt kommen als das Macintosh-Programm.

Letzte Betaversion 3.0b21

Qniculus besitzt nun eine Registrierungsfunktion im Hilfemenü, die in der fertigen Version dazu dienen wird, die gekaufte Lizenznummer einzugeben, damit Qniculus nicht mehr nur als Demo läuft, sondern auf seinen Besitzer personalisiert wird, wodurch in allen von Qniculus erzeugten Dateien der Name des Lizenznehmers erscheint.

Der Start-Infobildschirm muss im registrierten Programm nicht mehr manuell weggeklickt werden, sondern verschwindet von selbst.

Mehrere Menüpunkte im Hilfemenü wurden umformuliert.

Zwanzigste Betaversion 3.0b20

Falls noch kein Verzeichnis "Qniculus-Dokumente" existiert, sucht Qniculus nun in dem Verzeichnis, in dem sich das Programm selbst befindet, nach seiner Kaninchenbestand-Datei. Gleiches gilt für eine evtl. vorhandene Lizenzdatei.

Ins Hilfemenü sind Funktionen für den Lizenzerwerb (Registrierung) und die Meldung von Programmfehlern aufgenommen worden.

Die nächsten Entwicklungsschritte sind eine funktionsfähige Registrierungsfunktion und eine erweiterte Anleitung, dann folgt eine abschließende Betaphase bis zur fertigen Qniculusversion.

Neunzehnte Betaversion 3.0b19

Der Abstammungsnachweis und die Zuchtmeldung sind nun kompatibel zum Internet-Explorer.

Achtzehnte Betaversion 3.0b18

Für jedes Kaninchen kann ein Abstammungsnachweis angezeigt werden, der alle Vorfahren bis zu den Urgroßeltern auflistet. Im Internetbrowser erfolgt die Darstellung farbig unterlegt, im Ausdruck schwarz-weiß.

Für jeden Wurf kann eine Zuchtmeldung erstellt werden, wenn das Deckdatum, der Deckrammler, das Wurfdatum, die Wurfzahl und die Anzahl der aufgezogenen Jungtiere angegeben sind. Falls die Jungtiere selbst bereits aufgeführt sind, werden diese in die Zuchtmeldung eingetragen, ansonsten erscheinen Leerzeilen für die handschriftliche Nachtragung.

Beide Formulare sind keine offiziellen ZDRK-Formulare. Hierfür müssten sie das ZDRK-Logo tragen, wodurch sich der Verkaufspreis von Qniculus um rund 15 Euro Lizenzkosten erhöhen würde. Da aber ein Zuchtmeldungsvordruck auf Papier nur 4 Cent kostet, würde sich dies erst ab der 375. Zuchtmeldung lohnen.

Beim Hinzufügen von Scheckenrassen wurden mehrere Fehler beseitigt.

Siebzehnte Betaversion 3.0b17

Qniculus kann nun eine Impfbescheinigung erstellen. Hierzu sammelt man alle zu impfenden Kaninchen in der Gruppe Fundstellen und wählt den Menüpunkt "Impfzeugnis für Fundstellen". Es wird dann im Browser ein entsprechendes Formular angezeigt, in welchem man noch den Impfstoff eintragen sowie Datum und Züchternamen ergänzen kann, bevor man es ausdruckt. Alternativ können diese Felder frei bleiben und vom Tierarzt nachgetragen werden.

Wie bekommt man die passenden Kaninchen in die Gruppe "Fundstellen"? Entweder manuell, indem man den entsprechenden Kanincheneintrag aufruft und den Menüpunkt "In Fundstellen aufnehmen" benutzt. Oder automatisch, indem man erst die Gruppe "Bestand" auswählt und dann mit der Suchfunktion darin alle Kaninchen finden lässt, auf welche das Suchkriterium "Impfschutz: unwirksam" zutrifft. Weiter einschränkbar wäre das Suchergebnis durch Angabe des Geburtsmonats oder des Besitzers.

Einige kleinere Fehler wurden beseitigt.

Sechzehnte Betaversion 3.0b16

In der Browseransicht gibt es jetzt nach jedem Datensatz einen kleinen Strich am rechten Rand. Klickt man darauf, wird an dieser Stelle ein Seitenumbruch eingefügt.

Auf diese Weise kann man beim Ausdrucken der Kaninchendatei im Internet-Explorer oder in Safari genau bestimmen, ob ein Kanincheneintrag vollständig auf die nächste Druckseite verschoben werden soll oder schon auf dieser Seite beginnt und auf der nächsten fortgesetzt wird. Durch das Seitenende unterbrochene Einträge lassen sich so bei Bedarf vermeiden.

Zugleich ist die Datei schon auf zukünftige Browser vorbereitet, die diese Seitenaufteilung automatisch vornehmen werden.

Fünfzehnte Betaversion 3.0b15

Das Dateiformat wurde verbessert. Bei Ansicht im Browser wird ein Auswahlmenü eingeblendet, mit dem direkt jeder Kanincheneintrag angesprungen werden kann (falls mehr als drei Einträge vorhanden sind).

Druckt man die Datei im Browser aus, werden die farbigen Hintergründe ausgeblendet, damit die Ausdrucke in klarem Schwarz-Weiß erscheinen, obwohl die Bildschirmanzeige übersichtlich bunt ist. Das Layout wurde ebenfalls verbessert.

Die alphabetische Sortierung der Farbliste in der Rassenauswahl wurde korrigiert und die Farbe blau-gelb-weiß in blaujapaner-weiß umbenannt.

Vierzehnte Betaversion 3.0b14

Die Suchfunktion ist jetzt automatisch auf die gerade ausgewählte Gruppe beschränkt, denn meistens wird man nur in der Gruppe "Bestand" suchen wollen.

Die Schaltflächen "Und" bzw. "Oder" sind solange inaktiv bis man ein notwendiges Suchwort eingegeben hat. Ein Fehler wurde beseitigt, der bei Klick auf "Oder" und anschließendem Klick auf "OK" ohne Suchworteingabe dazu führte, dass keine Fundstellen angezeigt wurden.

In der Rasseauswahl kann bei spalterbigen Rassen nun eine zweibuchstabige Zusatzangabe hinzugefügt werden. Dies ist vor allem bei Schecken nützlich, um einfarbige Nichtschecken (kk) von gezeichneten Typschecken (Kk) zu unterscheiden.

Dreizehnte Betaversion 3.0b13

Die vorige Betaversion war nur bis zum 15. Juli lauffähig, die neue funktioniert bis zum 15. August. Weitere Änderungen sind interner Natur.

Zwölfte Betaversion 3.0b12

Die neue Suchfunktion ist fertig. Der simple und einfach zu bedienende Suchdialog lässt kaum erahnen, welch immenser Funktionsumfang sich dahinter verbirgt.

Man gibt an, wo gesucht werden soll, wie gesucht werden soll und was gesucht werden soll:

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Die Angabe "Wo" kann jedes beliebige Datenfeld sein, sei es der Name des Züchters, die Ohrlänge des Kaninchens oder die Stärke des letzten Wurfes.

"Wie" bestimmt die Art, wie der Suchbegriff in den Feldern vorkommt, bei Worten z.B.: "enthält" oder "enthält nicht" und bei Zahlen "ist gleich" oder "größer als" oder "kleiner als", hingegen bei Datumsangaben "ist am" oder "vor dem" oder "nach dem". Beim Gewicht gibt es zudem die Auswahl "zu hoch" oder "zu niedrig" und beim Impfschutz "wirksam" oder "unwirksam".

Beliebig viele solcher Suchanfragen lassen sich sowohl mit "Oder" verknüpfen, um die Fundstellen auszuweiten, als auch mit "Und" verbinden, um die Fundstellen einzuschränken.

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Die Suchfunktion ist somit ein mächtiges Werkzeug, um den eigenen Tierbestand zu analysieren und genau die Kaninchen in die Gruppe Fundstellen einzutragen, die man später ausdrucken oder in eine Datei exportieren möchte.

Man kann damit beispielsweise alle Kaninchen herausfinden, die Hans Mustermann besitzt, aber nicht erzüchtet hat, und die zur Zeit Übergwicht haben, jedoch auf der letzten Schau noch über 95 Punkte erhielten, aber deren RHD-Impfung gerade abgelaufen ist.


Das Navigation-Menü wurde umgestaltet: Der Menüpunkt "Zurückgehen" heißt nun "Zurück", der Menüpunkt "Weiterblättern in Gruppe" heißt einfach "Nächstes Tier". Weggefallen ist der Punkt "Weiterblättern". Stattdessen gibt es einen neuen Befehl "Nächste Gruppe". Die neue Navigationsstruktur ist logischer und komfortabler.

Die automatische Sortierung aller Einträge findet nur noch beim Hinzufügen eines neuen Kanincheneintrags statt und nicht mehr beim Blättern im Datenbestand oder beim Abspeichern. Hierdurch wurde die Geschwindigkeit des Programmes auf langsamen Rechnern verbessert.

Die Sortierreihenfolge wurde optimiert: Zuerst wird aufsteigend nach Rasse, Geschlecht und Vereinstäto sortiert. Innerhalb dessen wird absteigend nach Jahr, Monat und laufender Tätonummer sortiert. Perlfeh steht also vor Sachsengold. Perlfeh-Häsinnen stehen vor Perlfeh-Rammlern. Perlfeh-Häsinnen aus dem Verein B10 stehen vor Perlfeh-Rammlern aus dem Verein C11. Innerhalb der letztgenannten steht aber ein TIer mit dem Täto 3.4.5 vor Tieren mit den Tätos 3.4.4 oder 2.4.5 oder 3.3.5, damit die aktuellsten Kaninchen immer oben stehen. In Bezug auf eine Tierbezeichnung wie "Perlfeh Rammler I104 / 1.2.3 (2002)" könnte man vereinfacht sagen, dass vor dem Schrägstrich aufsteigend sortiert wird und nach dem Schrägstrich absteigend.

Zahlreiche Fehler wurden korrigiert. Beim Weiterblättern oder nach einem Klick aufs Kaninchensymbol wird wie gehabt das aktuelle Tier in der Spaltenansicht (Navigator) markiert, aber nun springt die Gruppen-Anzeige nur noch um, wenn sich das Tier nicht in der Gruppe befindet. Man kann also auch innerhalb der Gruppen "Alle" und "Fundstellen" weiterblättern. Beim Abspeichern wurde ein Fehler behoben, der unnötige Satzzeichen bei Tieren ohne Ohrlängenangabe in die Datei schrieb. Die Einstellung "Über 9-jährige ausblenden" aus dem Navigationsmenü wird nun ebenfalls mit abgespeichert.

Elfte Betaversion 3.0b11

Die elfte Beta weist vor allem Fehlerkorrekturen auf. Beim Beenden des Programmes wird jetzt zuverlässig gefragt, ob man Änderungen speichern möchte. Das Schließfeld des Fensters ist wieder aktiv. In Dialogboxen erscheint nun ein Kaninchensymbol. Die Ladezeit beim Programmstart wurde verkürzt.

Erste Anfänge der neuen Suchfunktion sind bereits integriert. Man kann mehrere Suchdurchgänge mit "Oder" verknüpfen, um z.B. alle Kaninchen zu finden, die der Rasse Perlfeh oder der Rasse Sachsengold angehören.

Über Menüpunkte im Bearbeiten-Menü kann man jederzeit die Gruppe Fundstellen leeren oder einen Kanincheneintrag in die Gruppe Fundstellen aufnehmen und wieder aus ihr entfernen. Auf diese Weise kann man Kaninchen, die man sich merken möchte, in der Gruppe Fundstellen ablegen, ohne ihren eigentlichen Status zu ändern. Man nutzt die Fundstellen damit als Favoriten- und Lesezeichenordner oder zur Sammlung jener Einträge, die man im Browser zeigen und dort ausdrucken möchte.

Im Navigation-Menü ist eine Möglichkeit hinzugekommen, zum nächsten Kaninchen innerhalb derselben Gruppe weiterzublättern.

Zehnte Betaversion 3.0b10

Die zehnte Beta weist viele Neuerungen auf, Qniculus kann nun abspeichern und Daten im Internet-Browser anzeigen.

Bei jedem Start lädt Qniculus automatisch seine Haupt-Kaninchendatei, die sich im Verzeichnis "Qniculus-Dokumente" im Dokumente-Ordner befindet. Die Datei heißt "demobeispiele.htm" und wird in der lizenzierten Version den Namen des Programmbesitzers tragen. Bei Bedarf kann ein Einzeltier oder eine bestimmte Gruppe abgespeichert werden.

Eine Besonderheit des Dateiformats von Qniculus ist, dass es sich mit jedem Internetbrowser lesen lässt. Wenn Sie eine Qniculusdatei an einen Zuchtfreund weitergeben, der selbst kein Qniculus-Anwender ist, kann er die Datei mit Safari oder dem Internet Explorer öffnen und sieht dort die wichtigsten Tierdaten in einer übersichtlichen Tabelle.

Auch aus Qniculus selbst kann jederzeit der Browser aufgerufen werden, um dort ein Einzeltier, eine Gruppe oder alle Kaninchen anzuzeigen und auszudrucken. Auf dem Mac ist hierdurch auch ein Abspeichern als PDF möglich.

Während des Programmstarts und nach Aufruf des Menüs "Über Qniculus" wird ein neuer, grafisch ansprechender Infobildschirm angezeigt:

splashklein

Behoben wurde der Fehler, dass sich bei neu eingetragenen Kaninchen das Programmfenster nicht korrekt vergrößern ließ. Gelöschte Einträge werden jetzt auch aus der Gruppe "Fundstellen" entfernt. Außerdem wurden zahlreiche Details korrigiert, wie die Schriftgröße beim Filter und der Text des Qniculus-Menüs.

Neunte Betaversion 3.0b9

Qniculus liegt als Universal Binary vor und läuft somit auch auf Macs mit Intel-Prozessor in voller Geschwindigkeit.

Als nette Geste für Liebhaber alter Computersysteme haben wir auch das Vorgängerprogramm "Cuniculus 1.2+" behutsam überarbeitet und als Version 1.3 veröffentlicht. Die Verbesserungen betreffen Änderungen im ZDRK-Standard sowie Internetadressen im Programm und dessen Dokumentation. Natürlich ist diese Vorgängerversion weiterhin nur unter Mac OS 7 und HyperCard nutzbar.

Achte Betaversion 3.0b8

Das Hilfe-Menü verweist direkt auf die Online-Anleitung, das Internet-Forum und die Homepage.

Über den Hilfe-Menüpunkt "Update verfügbar?" kann festgestellt werden, ob man die aktuellste Qniculus-Version verwendet oder ein Update herunterladbar ist.

Die Auswahlliste sämtlicher anerkannter Kaninchenrassen ist jetzt nicht mehr nach ZDRK-Standard sortiert, sondern innerhalb der Abteilungen alphabetisch. Der Grund ist folgender: Die ZDRK-Standardreihenfolge kennen viele Züchter, das Alphabet kennen alle Züchter. Außerdem wurden einige Neuzüchtungen hinzugefügt.

Siebte Betaversion 3.0b7

Qniculus protokolliert die Gewichtsentwicklung jedes Kaninchens.

Ob ein Kaninchen seit der letzten Gewichtseintragung zugenommen oder abgenommen hat, wird nun in der Fußzeile angezeigt, wenn man mit der Maus über das Gewichtsfeld fährt.

Außerdem wird jede Wägung in das Feld "Notizen" eingetragen, mit Datum, Gewicht und Tendenz. Falls sich das Gewicht nicht geändert hat, man den Wiegevorgang aber trotzdem vermerkt haben möchte, sollte man das gleichgebliebene Gewicht nochmals in das Feld "Gewicht" eintragen.

Das Anlegen neuer Jungtiere wurde optimiert und erleichtert.

Beim Hinzufügen eines neuen Vereinstätos erscheint nun eine automatische Vorgabe.

Das Menü "Fenster" wurde in "Navigation" umbenannt.

Mit dem Menüpunkt "Über 9-Jährige ausblenden" im Menü "Navigation" kann die Anzeige der Tierliste auf die letzten neun Jahre beschränkt werden, um Tätodoubletten auszufiltern. Es wird dann nur noch das Kaninchen 5.6.1 aus dem Mai 2006, aber nicht mehr die Kaninchen 5.6.1 aus dem Mai 1996 und 4.7.3 aus dem April 1987 angezeigt.

Sechste Betaversion 3.0b6

Qniculus kennt nun den Gewichtsrahmen aller Rassen im ZDRK-Standard.

Das Gewicht wird nach der Eingabe automatisch bewertet. Falls es zu hoch oder zu niedrig ist, erscheint ein Ausrufezeichen nach der Gramm-Angabe (g!). Fährt man bei fehlgewichtigen Tieren mit dem Mauszeiger über das Gewichtseingabefeld, wird in der Fußzeile das zulässige Mindest- oder Höchstgewicht der Rasse angezeigt.

Vom Standard abweichende Ohrmaße bei Widdern und Zwergen werden nun zusätzlich in der Fußzeile als "zu kurz" oder "zu lang" bewertet, wenn man mit dem Mauszeiger über das Ohrlängeneingabefeld fährt, und es wird die vom Standard geforderte Länge angezeigt.

Fünfte Betaversion 3.0b5

Qniculus kennt nun die standardgerechten Ohrmaße aller Zwergkaninchen und Widder.

Die Ohrlänge wird nach der Eingabe automatisch bewertet. Falls die Ohren zu lang oder zu kurz sind, erscheint ein Ausrufezeichen nach der cm-Angabe.

Die Anzeige der Inzuchtwarnung wurde optimiert und korrigiert.

Vierte Betaversion 3.0b4

Eine Suchfunktion wurde hinzugefügt. Alle gefundenen Tiereinträge werden in der speziellen Gruppe "Fundstellen" angezeigt. Auf diese Weise ist jederzeit ein Zugriff auf die Suchergebnisse möglich. Momentan wird noch in allen Feldern gesucht, in der endgültigen Version wird man exakter bestimmen können, wo gesucht wird.

Im Bereich "Deckdaten" wird bei Häsinnen eine Inzuchtwarnung in der Fußzeile des Programmes angezeigt, falls der Deckrammler sehr eng mit ihr verwandt ist, also ein Sohn, Vater, Bruder oder Halbbruder der Häsin.

Die Felder "Mutter" und "Vater" wurden vertauscht, um in der Reihenfolge besser zu den Navigatoreinträgen "Häsin" und "Rammler" zu passen.

Das Programmenü namens "Qniculus" wurde korrekt eingedeutscht. So heißt es dort nun "Beenden" statt "Quit" und "Einstellungen" statt "Preferences".

Dritte Betaversion 3.0b3

Die dritte Betaversion besitzt ein Menü namens "Fenster" mit drei Funktionen: "Im Dock ablegen" verkleinert Qniculus zu einem Dock-Icon. "Weiterblättern" geht zum nächstfolgenden Tiereintrag. "Zurückgehen" springt intelligent zu dem vorher angezeigten Tier zurück, egal ob man dorthin durchs Weiterblättern gelangt ist oder durch das Anklicken eines Tätos im Navigator oder durch einen Klick ins Vaterfeld, Mutterfeld, Jungtierfeld oder Deckrammlerfeld. Man gelangt nicht einfach zum vorangehenden Tiereintrag der Gesamtliste, sondern genau zu jenem, den man sich vorher angesehen hat.

Mit der Funktion "Weiterblättern" kann man also alle Tiereinträge durchblättern, mit der Funktion "Zurückgehen" kann man aber nur die Tiereinträge zurückverfolgen, die man sich seit dem letzten Programmstart bereits angesehen hat. Die Funktionen unterscheiden sich also nicht nur in der Navigationsrichtung.

Zweite Betaversion 3.0b2

Die zweite Betaversion enthält folgende Neuheiten:

Bei Häsinnen kann jedes einzelne Deckdatum mit Hilfe der Löschtaste (Backspace) wieder entfernt werden. Der zugehörige Eintrag beim Deckrammler wird dabei ebenfalls gelöscht.

Es gibt eine Menüleiste, über die normale Text-Bearbeitungsfunktionen wie Ausschneiden, Kopieren und Einsetzen aufrufbar sind. Eine Widerrufen-Funktion macht die letzten Texteingaben innerhalb eines Feldes rückgängig.

Die Menüpunkte "Vaterfeld löschen" und "Mutterfeld löschen" ermöglichen die Korrektur fehlerhaft eingetragener Elterntiere.

Homepage offiziell online

Diese Homepage ist seit heute offiziell online unter kaninchenzucht.de/qniculus oder qniculus.de

Die Betaversion von Qniculus kann fortan von dieser Homepage heruntergeladen werden. Um stets informiert zu sein, wann eine neue Version erscheint, abonniere man den RSS-Feed (rechts unten).

Es sei hiermit jeder Macintosh-Anwender herzlich eingeladen, Qniculus auszuprobieren und seine Fehlermeldungen, Fragen und Anregungen in unser Forum zu schreiben.

Erste Betaversion 3.0b1

Die Entwicklung ist weit genug vorangeschritten, um eine erste unfertige Betaversion von Anwendern testen zu lassen.

Die Version 3.0b1 kann noch nicht abspeichern, drucken, exportieren und suchen, gewährt aber bereits einen Einblick in die Arbeitsweise von Qniculus, da alle Eingabefelder und Bildschirmelemente schon funktionieren.

Es handelt sich um die Macintosh-Variante des Programmes für Mac OS X. Nach Abschluss der Entwicklung wird eine Windows-Variante folgen.

Der Betatest durch hilfsbereite Kaninchenzüchter soll helfen, noch unentdeckte Fehler und Schwächen des Programmes zu beheben.

Das fertige Programm wird zusätzlich folgende Funktionen aufweisen: Die Anzeige der Tierliste kann auf die letzten zehn Jahre beschränkt werden, um Tätodoubletten auszuschließen. Die Suchfunktion zeigt alle Tiere, die ein bestimmtes Kriterium erfüllen, in der Gruppe "Fundstellen" an. Das Programm erstellt Rasse- und Abstammungsnachweise (ohne ZDRK-Logo).

Qniculus wird zum Abspeichern das HTML-Format verwenden, sodass die erzeugte Datei nicht nur mit Qniculus geöffnet werden kann, sondern in jedem Internet-Browser.

Vertriebsweg

Nach Fertigstellung des Programmes wird man eine kostenlose Demoversion herunterladen können, die gewisse Funktionseinschränkungen aufweist. Bei dauerhafter Verwendung ist eine Lizenz zu erwerben, die alle Möglichkeiten des Programmes freischaltet. Der Preis wird konkurrenzfähig sein.

Zusätzlich wird es gegen Aufpreis eine Version auf CD mit Anleitung und Verpackung geben.

Entwicklungsbeginn Qniculus 3.0

Nach sieben Jahren Pause startet die Entwicklung einer von Grund auf neuen Cuniculus-Version.

Da das neue Programm mit seinen Vorgängern keine Programmcodezeile gemein hat, erhält es einen eigenständigen Namen: "Qniculus" wird genauso ausgesprochen wie Cuniculus, lässt sich aber über Google besser finden.

Erstmals ist nicht nur eine Macintosh-Variante geplant, sondern auch eine für Windows-PCs. Unter Mac OS wird Qniculus konkurrenzlos sein, da es für dieses Betriebssystem keine anderen Zuchtverwaltungen gibt.

Auf dem Windows-Markt stellt sich Qniculus einer starken Konkurrenz guter Programme. Wir wollen deren Anwender nicht abwerben, sondern richten uns an jene, die noch kein Zuchtprogramm verwenden, weil ihnen die vorhandenen zu komplex und funktionsbeladen sind. Qniculus wird schlank und benutzerfreundlich.

Die verschollene Version 2.0

Im Jahre 1999 wurde mit der Entwicklung einer modernen Cuniculus-Version 2.0 für Mac OS 9 begonnen. Es handelte sich um ein eigenständiges Programm, das die einzelnen Datensätze nicht in einer internen Datenbank speicherte, sondern als Einzeldateien im Dateisystem des Computers. Der Name der Datei enthielt Täto und Geschlecht, während Kategorien wie Rasse und Jahrgang als Verzeichnisse ausgeführt waren.

Eine Tierbestandsliste gab es nicht, dafür verwendete man den Mac OS Finder (entspricht dem Explorer unter Windows). Um ein Tier genauer zu betrachten oder zu editieren, zog man die Datei aus dem Finder ins Cuniculus-Programmfenster.

Cuniculus 2.0 war also nur noch ein Dateibetrachter, während die eigentliche Verwaltung im Finder stattfand. Dieses Prinzip war einerseits sehr effizient und flexibel, verlangte aber auch einigen Lernaufwand, bis man es verinnerlicht hatte, und war anfällig für Bedienungsfehler.

Leider konnte das Programm nie von Anwendern erprobt werden, da die schon halb fertige Version im Oktober '99 einem Festplattenschaden zum Opfer fiel. Seitdem ruhte die Entwicklung von Cuniculus.

cuniculus2
(Entwicklungsskizze des verschollenen Cuniculus 2.0 aus dem Jahre 1999)

Vorgängerversion Cuniculus 1.3

Von 1993 bis 1999 wurde das Programm "Cuniculus" bis Version 1.2+ entwickelt. Es lief auf Macintosh-Computern mit Schwarzweiß-Monitor und 8-MHz-Prozessor und benötigte das Zusatzprogramm "HyperCard" unter Mac OS 7.

Liebhaber alter Computer können das Programm weiterhin herunterladen: Wir haben es im Juni 2006 als Version 1.3 behutsam überarbeitet.

Das Entwicklungsprinzip hinter Cuniculus war, eine möglichst vorausschauende Computerlogik zu implementieren, die dem Anwender die Eingabe der Daten durch sinnvolle Vorschläge erleichtert oder gar gänzlich erspart. Cuniculus lernte vom Anwender, welche Eingaben dieser bevorzugte, und trug sie beim nächsten Mal selbsttätig ein.

Im Nachhinein betrachtet, besaß Cuniculus aber noch zu viele Schaltflächen und versteckte Funktionen. Der begrenzte Bildschirmplatz machte außerdem eine Konzentration auf das Einzeltier nötig, ohne dass man stets den gesamten Tierbestand im Auge behalten konnte, der auf einer separaten Index-Seite verzeichnet war.

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(Bildschirmfoto des Vorgängerprogrammes "Cuniculus" von 1993 bis 1999)